Phantasieerzählung in der Grundschule Klasse 4
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Das Zwergenbuch (nur die Schülertexte)

Inhaltsverzeichnis

Einleitung der Geschichte: Es war einmal...
Wahlmöglichkeiten der verschiedenen Abenteuer
Der Zwerg und der Zauberbesen  (Leonard K.)
Der Zwerg und die geheimnisvolle Tür (Björn A.)
Das gruselige Schloss (Benjamin K.)
Der Zwerg und die drei Kisten (Maxime M.)
Wie der Zwerg die Zwergenfamilie befreite (Sabrina E.)
Der Zwerg und die Außerirdischen (Nicolas B.)
Der kleine Zwerg und seine großen Abenteuer (Katharina J.)
Die Schatzkarte (Alexander P.)
Der Zwerg und das Märchenland (Lydia P.)


Einleitung der Geschichte: Es war einmal...

Es war einmal ein kluger, kleiner Zwerg.
Der lebte in einem winzigen Haus hinter einem riesigen Berg.
Eines Tages wollte er die weite Welt vor dem großen Berg erkunden.
Er machte sich also auf den langen Weg über den hohen Berg.
Als er den Berg überwunden hatte, sah er eine wunderschöne Wiese.
Hinter der Wiese begann ein dichter, dunkler Wald.
Mitten im Wald fand er dann ein geheimnisvolles Schloss.
Das Schloss war umgeben von einer hohen Mauer.
In dieser Mauer entdeckte er ein winziges Loch.
Durch dieses Loch kroch er und war im alten Hof.
Im Hof lief er herum, bis er ein goldenes Tor sah.
Dieses Tor öffnete er und kam in eine unheimliche Halle.
In der Halle stand ein kostbarer Tisch.
Auf dem Tisch lag ein staubiges Buch.
Er öffnete das staubige Buch und las...


Wahlmöglichkeiten der verschiedenen Abenteuer

Im Buch kannst du hier auswählen wie deine Geschichte weitergehen soll.


Der Zwerg und der Zauberbesen  (Leonard K.)

“Hier spricht dein Buch! Steige einfach in mich hinein und ich 
werde dir eine Wunderwelt zeigen!” Der Zwerg stieg in das Buch
hinein. Plötzlich sitzt er auf einem Zauberbesen. Er sah eine Hexe.
Die Hexe sagte: ”Du kannst mit meinem Besen fliegen.” Der Zwerg 
flog nach Norden. Er sah einen Bär. Er fragte ihn: “Weißt du wo
Rotkäppchen ist?” “Ja”, antwortete der Bär. “Gehe geradeaus in 
den dunklen Wald!” Der Zwerg lief in den Wald. Da sah er, wie
der Wolf das Rotkäppchen fressen wollte. 
Er setzte sich auf den Besen, schnappte sich das Rotkäppchen und flog mit ihm davon. Und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute


Der Zwerg und die geheimnisvolle Tür (Björn A.)

“Das Geheimnis dieses Schlosses entdeckst du, wenn du seine 
Bewohner befreist, die im Keller eingesperrt sind.”
Nachdem er das gelesen hatte, suchte er nach dem Keller. Er
fand ihn und klopfte gegen die große Eisentür. 
Als Antwort hörte er nur Gejammer. Für diese Tür brauchte er einen 
Schlüssel. Vier Tage und drei Stunden lang mußte er suchen,
bis er ihn endlich fand und die Tür öffnen konnte.
Alle freuten sich und umarmten ihn. Später feierten sie zusammen
eine großes Fest und erzählten dem Zwerg, wie ein alter Zauberer
drei Prinzessin des Schlosses heiraten wollte. Diese aber liebte den
Zauberer nicht und versteckte sich vor lauter Angst im Keller.
Da wurde der Zauberer zornig und sperrte alle anderen Schloss-
bewohner ebenfalls in den Keller. Nachdem dieses Abenteuer so gut für alle ausgegangen war, verabschiedete sich der Zwerg und wanderte fröhlich nach Hause. 


Das gruselige Schloss (Benjamin K.)

“Finde den Schlüssel zur Kellertür und befreie die Zwergenfamilie und feiere ein großes Fest!” Der Zwerg machte
sich also auf die Suche nach dem Schlüssel. Er ahnte nicht, was
er für gefährliche Hindernisse erlebte. Er ging zum Hof. Plötzlich hörte er ein Geräusch. Das kam vom Hof. Ws war ein lebendes Skelett mit einem Schwert. Er wollte den Zwerg töten. Plötzlich hatte er ein goldenes Schwert entdeckt. Er nahm das goldene Schwert und kämpfte gegen das lebendige Skelett. Er stach in den Knochenbauch hinein. Das lebendige Skelett löste sich in Luft auf. Er hatte das goldene Schwert mitgenommen und machte sich weiter auf die Suche nach dem Schlüssel. Er hatte ein anderes großes Tor entdeckt. Da hing ein Schild. Auf dem Schild stand: “Gib acht! Der Schlüssel ist nicht unbewacht.” Er machte das Tor auf und ging weiter. Der Schlüssel war auf einem Tisch. Der Zwerg nahm den Schlüssel. Da kam ein Drache. Der Drache wollte den Zwerg töten. Dann hatte der Zwerg seine goldenes Schwert genommen und hat gegen den Drachen gekämpft. 
Er hatte plötzlich ein goldenes Schild gesehen. Er nahm das goldene Schild, um es gegen das Feuer zu halten, das der Drache gespuckt hat. Plötzlich prallte das Feuer vom goldenen Schild ab. Der Drache löste sich in Luft auf. Jetzt hatte der Zwerg den Schlüssel und ging weiter, um die Kellertür zu suchen. Er hatte eine Treppe gesehen, die führte in einen unterirdischen dunklen Gang. Dort hat er eine Kerze angezündet. Plötzlich standen zehn lebendige Skelette um den Zwerg herum. Jeder kämpfte gegen den Zwerg. Er hatte jedem lebendigen Skelett in den Knochenbauch gestochen. Jedes Skelett löste sich in Luft auf. Plötzlich hörte der Zwerg Schreie aus einer Tür. Er öffnete die Tür und sah eine Kellertür. Er hatte endlich die Kellertür gefunden. Also nahm er den Schlüssel und öffnete die Kellertür. Die Zwergenfamilie war endlich frei. Sie feierten ein großes Fest mit allen tausend Zwergen des Schlosses. Sie tranken, aßen und feierten die ganze Nacht.


Der Zwerg und die drei Kisten (Maxime M.)

“Das Geheimnis dieses Schlosses entdeckst du, wenn du seine Bewohner befreist, die im Keller eingesperrt sind.” Er lief zum Keller. Im Keller hörte er, wie jemand um Hilfe rief. Da entdeckte er eine Tür und lief hin. Der Zwerg versuchte die Tür aufzumachen. Er hatte die Türe nicht aufgekriegt. Auf dem Boden vor der Tür lagen drei Kisten. Er machte die drei Kisten auf. In der einen Kiste lagen Werkzeuge drin und in der anderen lagen leere Blätter und eine Postkarte. In der dritten Kiste lagen 3 Schlüssel, ein blauer, ein roter und eine gelber. Er las die Postkarte, aber da stand nichts, was ihm helfen könnte. Da hatte er die drei Schlüssel gesehen und er nahm den blauen Schlüssel und wollte die Tür aufmachen. Aber die Tür ging nicht auf. Er versuchte den gelben Schlüssel, aber mit diesem ging die Tür auch nicht auf. Dann war nur noch der rote Schlüssel da und mit diesem ließ sich die Tür öffnen. Alle waren draußen und bedankten sich bei ihm.


Wie der Zwerg die Zwergenfamilie befreite (Sabrina E.)

“Das Geheimnis dieses Schlosses entdeckst du, wenn du seine Bewohner befreist, die im Keller eingesperrt sind.” Da machte sich der Zwerg auf die Suche nach dem Schlüssel zur Kellertür. Er musste aber an ganz gefährlichen Tieren vorbei. Das erste Tier war ein Elefant. Das zweite Tier war ein Affe. Das dritte Tier war ein Löwe. Das vierte Tier war ein Dinosaurier und das fünfte eine Giraffe. 
Danach musste er durch eine Tür laufen. Diese Tür ging hinter ihm zu. Da entdeckte er ein Gespenst. Das Gespenst hatte ihm eine Nachricht hinterlassen: “Du musst noch an den Wächtern vorbei. Der Zwerg hatte sich noch einmal an die Nachricht erinnert. Dann ging er in das Schloss. Dann hatte der Zwerg ein Schwert gesehen. Er nahm das Schwert und kämpfte gegen alle Wächter. Der letzte hatte den Schlüssel. Der Zwerg nahm sich den Schlüssel und ließ alle Zwergenbewohner frei.


Der Zwerg und die Außerirdischen (Nicolas B.)

“Ich war früher der Zwerg von diesem Schloss. Ein böser Zauberer hat mich verzaubert, weil ich mein Schloss nicht an ihn verkaufen wollte. Der Zauberer wollte mein Schloss zum schrecklichsten Schloss der Gegend machen, um alle Zwerge zu vertreiben.
Nur ein Zwerg kann mich von meinem Bann befreien, wenn er den Drachen, das Skelett mit dem brennenden Schwert und den bösen Zauberer findet und besiegt. Er muss eine Laserkanone, ein Feuerlöscher und ein Kartenspiel finden. 
Mache dich auf den gefährlichen Weg in den dunklen Wald. Dort wirst du Helfer finden.”
Der Zwerg ging in den dunklen Wald. Plötzlich schwebte etwas Unheimliches in der Luft. Er bekam Angst. Er wollte zuerst wegrennen. Aber er blieb stehen. Auf der Wiese landete ein Ufo. Aus dem Ufo kamen merkwürdige Wesen heraus. Sie begrüßten ihn freundlich. Der Zwerg fragte: “Könnt ihr mir helfen? Ich muss einen Drachen, ein Skelett und einen Zauberer besiegen. Ich brauche eine Laserkanone, einen Feuerlöscher und ein Kartenspiel.”
Die merkwürdigen Wesen erwiderten: “Wir würden dir gerne helfen, aber wir wissen nicht, was ein Drache ist.” “Ein Drache ist ein Tier, das Feuer spucken kann und furchterregend aussieht, weil es riesengroß ist und eine lederartige Haut besitzt. Mit seinem von Stacheln besetzten Schwanz kann es sich gut verteidigen,” erklärte der Zwerg.
“Kannst du uns auch noch beschreiben, was ein Kartenspiel ist?” bemerkten die merkwürdigen Wesen. “Das ist ganz einfach: ein Kartenspiel besteht aus mehreren Papierkarten. Auf jede Karte ist ein besonderes Bild gedruckt. Habt ihr verstanden, was ich meine?” “Ja, wir haben es verstanden, aber jetzt wollen wir nur noch eines wissen, was ein Feuerlöscher ist?” Ein Feuerlöscher ist ein kleiner Behälter, der Schaum sprüht, um das Feuer zu löschen”, erwiderte der Zwerg.
Die außerirdischen Wesen gaben dem Zwerg zwei Helfer mit auf den Weg und einen Kakaoku, einen unheimlichen Flugsaurier. Der Zwerg wollte nur ungern auf ihn draufsitzen, weil er Angst hatte. Aber dann bestätigten sie ihm, dass er ein ganz friedliches Wesen sei. Im tiefen Wald, an einer besonders dunklen Stelle, entdeckten sie etwas Seltsames. Es schien, als ob dieses Etwas immer seine Farbe wechselte. Ganz leise schlichen sie sich an das seltsame Wesen heran. Da, plötzlich erwachte es. Es schaute sie böse an und ein riesiger Feuerstrahl quoll aus seinem Rachen. Da nahm der Zwerg die Laserkanone, die er von den Ufo-Besitzern geschenkt bekommen hatte und drückte ab.
Der erste Schuss traf nicht, aber der zweite traf mitten ins Herz des Drachen und er starb. Als der Drache zu Boden fiel, entdeckten sie ein Stück Papier, das aussah wie eine Landkarte. Sie hoben es auf und sahen, dass darauf die anderen Sachen eingezeichnet waren, die sie noch finden mussten.
Auf der Schatzkarte entdeckte er folgende Zeichen: ein Kartenspiel und einen Feuerlöscher. Schnell begriff er, um was er ging. 60 Schritte waren in den Norden zu gehen, um dort einen hohlen Baum zu suchen! Sofort lief er los, er hatte nicht mehr viel Zeit (zuhause wartete seine Familie). Er wollte den Auftrag so schnell wie möglich erfüllen. Am Baum angekommen, fand er einen weiteren Zettel. Dort stand: lauf zum Tor des Schlosses und grabe da ein 3 m tiefes Loch. Sogleich rannte er los. Außer Atem erreichte er das Schlosstor. Er gönnte sich eine kleine Rast. Danach begann er sofort, neben dem Tor zu graben. Immer tiefer und tiefer! Da - plötzlich stieß er auf etwas Hartes. Eine große Eisentruhe kam zum Vorschein.. Als er die Truhe öffnete, was sah er da? Einen Feuerlöscher!
In diesem Moment packte ihn eine Schatten von hinten. Er schrie auf und drehte sich ruckartig um. Ein Skelett grinste ihn hämisch an! “Schön, dass du wieder zurückkommst. Ich habe dich schon lange erwartet.” “Wieso?”, fragte der Zwerg. “Der Zauberer hat mich verwandelt und ich kann in die Zukunft schauen.” “Dann bist das Skelett, das ich mit dem Feuerlöscher besiegen muss?” “Ja, ich bin`s. und werde meine Zauberkraft einsetzen, die dich jetzt vernichten wird.”, bestätigte das Skelett. Der Zwerg wich zurück. Es kam zu einem heftigen Kampf. Das Skelett floh schließlich als Feuersäule und der Zwerg drückte noch einmal einen Wasserstrahl ab, wobei die Zauberkraft des Skelettes sich auflöste. Schließlich wurde das Skelett durch den Zwerg bezwungen. Jetzt stand plötzlich ein Magier vor ihm. Dieser sprach: “Ich möchte dir helfen.” “Soll ich dir das glauben?”, sagte der Zwerg. Es war ein Moment Ruhe. “Ja, gut, ich glaube dir!” “Das Kartenspiel befindet sich im Keller des Schlosses”, verkündete der Magier. Ohne viel zu überlegen holte der Zwerg das Kartenspiel.
Die Legende eines Zwerges
Ohne viel zu überlegen stieg er die Kellertreppe hinab. Ein großes eisernes Schloss verriegelt die Kellertür. Was war zu tun? Plötzlich stand der Magier hinter ihm. Der Zwerg drehte sich ruckartig um und entriss dem Magier den Schlüssel. “Halt”, sprach der Magier, “ich möchte dir noch einen Rat geben: “Das Kartenspiel liegt hier unten unter einer zerrissenen Decke, aber pass auf!” Im selben Moment war der Magier verschwunden. Tatsächlich entdeckte der Zwerg bald das gesuchte Kartenspiel und ging wieder hinauf.
Nun war nur noch der Zauberer zu besiegen. Er suchte ihn überall und fand ihn schließlich in einem ausgehöhlten Baumstamm sitzen. Der Zwerg überlegte krampfhaft, wie er den Bann des Zauberers brechen könnte. Der Zauberer lachte hämisch: “Du Zwerg, willst meine Zauberkraft bannen? Ha, ha, ha. Der Zauberer lachte so laut, dass es weithin zu hören war. Der Zwerg erinnerte sich auf einmal an einen Kartentrick, der ihm helfen konnte, den Zauberer zu besiegen. Tatsächlich, der Zwerg berührte die richtige Karte und der Zauber war gebannt! Aber nicht nur das, die Zauberkraft übertrug sich auf den Zwerg selbst. Dieser zauberte sich sofort ins Schloss zurück. Er rannte in einen Saal hinein. Aber das Buch lag nicht an seinem Platz. Stattdessen lachte jemand hinter ihm laut. “Hallo, ich bin der Besitzer dieses Schlosses und ich heiße Egon. Wie heißt du?” “Ich hieße Fritz!” “Nun, Fritz, komm wir wollen feiern und die Korken knallen lassen, denn ich bin befreit.” Alle im Schloss feierten mit und waren glücklich.

THE END


Der kleine Zwerg und seine großen Abenteuer (Katharina J.)

Es war einmal ein reicher König, der sehr böse war. Eines schönen Tages wurde der König krank und der Arzt sagte, in drei Tagen geht es mit ihm zu Ende. Als der eitle König das hörte, dachte er wie er sein vieles Gold verstecken könnte, dass kein anderer das Gold bekäme. Nach zweieinhalb Tagen war das Versteck fertig gebaut und die Schatzkarte fertig geschrieben. Da überlegte der König, wo er die spannende Schatzkarte verstecken könnte. Nach zwei Stunden überlegen, versteckte er die Schatzkarte auf dem 4 1 3 8 2 15 4 5 14. Und kurz darauf starb der böse König.
Der Zwerg überlegte, was diese Zahlen bedeuteten. Da plötzlich leuchtete ihm ein, was diese Zahlen bedeuteten. es sind die Buchstaben die das Wort “Dachboden” ergeben sollen. Der Zwerg ging aus der Halle und suchte den Dachboden. Als er endlich den Dachboden gefunden hatte gruselte es ihm furchtbar, denn was er da sah waren Gespenster. Die sagten: “Willst du die Schatzkarte dann musst du an uns vorbei gehen und das hat noch keiner geschafft. Sie sind alle vor Angst davongelaufen.” 
Der Zwerg überlegte, ob er davonlaufen oder an den gruseligen Gespenster vorbeigehen sollte. Er entschied sich fürs Vorbeigehen. Er machte die Augen zu und ging an den gruseligen Gespenstern vorbei und holte sich die geheimnisvolle Schatzkarte. Dann rannte er in Windeseile wieder zurück in die große Halle. Er faltete die Schatzkarte auseinander und las: “Wenn du den größten Schatz der Welt finden möchtest, dann musst du sehr sehr mutig seine, denn du wirst viele spannende Abenteuer erleben. In jedem spannenden Abenteuer wirst du einen Hinweis finden. Diese musst du zusammensetzen, dann weißt du, wo der Schatz ist. Nun mache dich auf ein spannendes Abenteuer bereit. Gehe als erstes auf die Insel Gruselig.”
Der Zwerg war natürlich nicht feige. Er wollte den Schatz finden. Der Zwerg mietete sich ein Zwergenmotorboot und fuhr zu der Insel Gruselig. Als er die Insel Gruselig erreicht hatte, sah er eine riesige Höhle. In der Höhle sah er eine riesige Halle. In der Halle war ein kleines Kästchen und in dem Kästchen stand: “Die nächste Insel heißt Affig.” Auf der Insel Affig spielten alle verrückt. Als er ein paar Schritte gegangen war, kam ihm der Häuptling, der ziemlich normal war, entgegen. Er sagte zum Zwerg: “Guten Tag, Fremder! Was willst du?” Da antwortete der Zwerg: “Ich muss herausfinden, zu welcher Insel ich als nächstes gehen muss.” Der Häuptling sagte: “Dort drüben im Gras wirst du aus Steinen gelegt sehen, ob du den Hinweis im Süden, Norden, Westen oder Osten suchen sollst.” Da ging der Zwerg zu der Wiese und suchte nach dem Zeichen. Als er es endlich gefunden hatte, konnte er entziffern, dass er im Süden suchen musste. Als er genau 54 Schritte nach Süden gegangen war, lag vor seinen Füßen ein Zettel. Auf dem Zettel stand: “Gehe als nächstes zur Insel Elefant.” Also verabschiedete sich der Zwerg und fuhr zur Insel Elefant.
Als er im Hafen einlief, sah er vor sich einen riesigen Elefanten aus Stein. Er ging von Bord und betrachtete den riesigen Elefanten aus Stein. An seinem rechten Hinterbein entdeckte der Zwerg eine Botschaft und er las: “An alle Schatzsucher! Der Schatz ist im Keller des Schlosses.” Der Zwerg fuhr sofort wieder zum Schloss zurück. Als er ankam war ein schreckliches Unwetter.
Im Schloss war der Strom ausgefallen und der Zwerg knipste seine kleine Zwergentaschenlampe an und suchte sich ein bequemes Lager und schlief die ganze Nacht tief und fest. Am nächsten Morgen suchte der Zwerg den Keller. Als er endlich den Keller gefunden hatte, sprach plötzlich eine Stimme. Die Stimme sagte: “Willst du den großen Schatz hinter der dicken Kellertür, dann musst du den Schlüssel in der Schlafkammer finden!” Also machte sich der Zwerg auf die Suche nach der Schlafkammer. Als er sie endlich gefunden hatte, sah er Gespenster und Gerippe, die sprechen konnten. Sie sagten: “Willst du den Schlüssel, dann musst du uns alle töten.” Der Zwerg sagte: “O. K., wenn ich eine Waffe bekomme.” Da sagte der älteste Geist: “Wenn du das goldenen Schwert als Waffe willst, dann hole es dir. Es liegt hinter der Bücherwand in der großen Halle. Nimm das dritte Buch von rechts unten heraus und drücke auf den kleinen Knopf!” Der Zwerg ging sofort in die große Halle und zog das Buch heraus. Dann drückte er auf den kleinen Knopf. Da öffnete sich die Wand und er sah das goldene Ritterschwert. Da holte er es sich und ging zurück in die Schlafkammer. Also kämpfte er gegen die gruseligen Gespenster und Gerippen. Er gewann nach einer glorreichen Schlacht. Dann holte er sich den Schlüssel und ging in den Keller und schloss die Schatzkammer auf. Der Zwerg staunte so sehr, dass er gar nicht bemerkte, dass seine Familie hinter den Schätzen hervorkam. Sie waren zusammen so glücklich, dass sie 8 Tage und 8 Nächte feierten.


Die Schatzkarte (Alexander P.)

“In einer hohen Mauer entdeckst du eine uralte Schatzkarte.” Die uralte Schatzkarte führte ihn in ein sehr gefährliches uraltes Schloss hinein. Dort fand er einen Schlüssel umgeben von Spinnennetzen. Dieser Schlüssel führte ihn in eine Schatzkammer. Aber auf dem Weg gab es sehr viele Fallen. Jedoch ahnte er nichts. Er ging über die erste Falle, und nichts geschah. Ebenso geschah es bei den folgenden Fallen. Bei der letzten Falle tappte er hinein. Er fiel in einen Keller hinunter. Dort suchte er eine Treppe. Als er die Treppe fand, war es keine Treppe, sondern eine Rampe, die sehr rutschig war. Er kam die Rampe nicht hinauf, weil sie so rutschig war. Plötzlich sah er einen Geheimgang.
In diesem Geheimgang war ein sehr alter Keller mit großen Ratten und Spinnen. Er suchte wieder nach einer Treppe. Aber es war wieder keine Treppe, es war eine Rampe. Der Zwerg fand einen Geheimgang. Dieser Geheimgang führte ihn in die Schatzkammer. Er öffnete die Tür von der Schatzkammer und nahm ein Goldstück. Da rollte ihm ein riesiger Stein entgegen. Er rannte davon und erinnerte sich an den Geheimgang. Schnell rannte er zum Geheimgang und ging hinein, damit der Stein ihn nicht zerquetschte. Der Stein rollte vorbei. Er ging wieder in die Schatzkammer zurück, nahm einen großen Sack heraus, packte das ganze Gold hinein und nahm den Sack mit. Der geheimnisvolle Zwerg ging froh und glücklich nach hause. 


Der Zwerg und das Märchenland (Lydia P.)

“Steige einfach in mich hinein.” Der Zwerg erschrak: “Was, ich soll in dich reinsteigen.” Das Buch antwortete: “Ja, du brauchst keine Angst zu haben. Dir passiert nichts.” Der Zwerg sagte: “Na gut,” und stieg hinein. Er sah eine Welt voller Buchstaben. Der Zwerg fragte: “Warum wolltest du dass ich zu dir komme?” “Wir müssen den König befreien, der von Hexen im Keller eingesperrt wurde.” Der Zwerg fragte verwundert: “Warum können sie den König nicht alleine befreien?” “Weil ein Drache den Keller bewacht, den müssen wir mit einem Spiegel besiegen.” Der Zwerg fragte: “Jetzt?” Sie starteten. Zuerst flogen sie über eine Wiese, dann durch den Wald und dann flogen sie über einen Berg.
Plötzlich schrie der Zwerg “Ein Schloss!” Das Buch sagte: “Dieses Schloss gehört den Hexen.” Der Zwerg bemerkte: “Das Schloss ist schwarz.” Das Buch landete im schwarzen Schlosshof. Plötzlich kam ein riesiger Drache auf sie zu. Der Zwerg fragte das Buch: “Und was Jetzt?” “Nimm den Spiegel und halt ihn dir vor das Gesicht!” Der Drache kam immer näher. Der Zwerg hielt den Spiegel vor das Gesicht. Der Drache spuckte Feuer. Vom Spiegel prallte das Feuer ab und wurde zurückgeworfen, sodass es den Drachen mitten in das Herz traf. Der Drache flog um und war tot. Der Zwerg ging in das Schloss, befreite den König. Der König bedankte sich und überlegte, was er dem Zwerg schenken sollte. “Ich gebe dir eine Kiste Gold”, meinte er zum Zwerg.